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 1. Kapitel

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AutorNachricht
Anfänger
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BeitragThema: 1. Kapitel   Di Mai 16, 2017 10:13 pm

Vor einigen Jahren gingen die Gerüchte um eine alte Prophezeiung um, die in einer Steintafel, versteckt im Baum der tausend Welten, ihr Dasein fristete. Kaum einer hatte diese Steintafel jemals zu Gesicht bekommen. Einzig der Wächter des Baumes und sein Lehrling, der Feuermagier mit den Menscheneltern.
Sklavius, der Wächter des Baumes, ein sehr alter Weiser mit Haaren wie der Schnee und einem langen reinen Bart und dunklen Augen die das Universum schon ganz sahen hatte bange wie die Könige der vier Länderteile reagieren würde, würden sie diese Prophezeiung jemals zu Gesicht bekommen und verleugnete ihre existenz-.
Scarab, sein Lehrling mit den gelben Haaren, den Augen aus denen Flammen sprühten und einer Kraft in sich, von der andere noch nicht einmal zu Träumen wagten, verstand das Unbehagen seines Meisters nicht. Eine Prophezeiung, die etwas großes voraussagte konnte doch nicht schlecht sein, oder? Er selbst hatte lange keinen Blick auf die Worte werfen dürfen doch hatte er sich in einem unbeobachteten Moment zum Baum geschlichen um sich von der schrecklichkeit, wie Sklavius es nannte, zu überzeugen.

- 128 Jahre nach der Vereinigung –
Der Junge Magier schlich zum Baum, hinter einigen Büschen suchte er Schutz. Sklavius war aufgebrochen um sich vom Hüter des Waldes, Demir, einige Kräuter zukommen zu lassen, doch konnte er jeden Moment zurück kommen.
Seit Monaten schon versuchte er seinen Meister davon zu überzeugen ihn einen Blick auf die Prophezeiung werfen zu lassen, Sklavius wimmelte ihn immer wieder ab. „Es steht dort in Sílisch geschrieben“, hatte er immer wieder gesagt. „Du würdest sowieso kein Wort verstehen“ doch Scarab wollte sich selbst der Prophezeiung in unbekannter Sprache überzeugen.
Mit Block und Stift war er aufgebrochen, kaum das Sklavius aufgebrochen war, um abzuschreiben, was er brauchte und dann in der großen Bibliothek nach antworten zu suchen.
Der Tempel, in dem sie lebten war schon sehr alt und Hütete so ziemlich jedes Buch, das jemals in ganz Sílas niedergeschrieben wurde. Und sobald ein neues erschien, so erschien es auch hier.
Scarab kniete sich nieder, die Steintafel war direkt vor ihm, die Sílische Schrift war ihm ungewohnt und fremd, doch hielt ihn dies nicht ab. Laut begann der Junge Magier zu lesen:
>Rew Nef en Sef en Of en Wef tri met o di Silen oy Resch, to Fiko kur'e Síl hemil je ew kimo qi fledurzak
Yu Blom en Fem en Ra en Ro to Fiko geco zep kun nu di we ham imekdi to Síl amen tek Romen trak<

für den Feuermagier ergaben diese Worte keinen Sinn, allerdings musste es in der Bibliothek doch ein Buch geben, in dem man Nachschlagen kann was diese Worte bedeuteten. Da war er sich ganz sicher!
„Scarab? Scarab, wo bist du? Ertönte schon die raue stimme seines Mentors durch die langen Flure des Tempels.
Der Junge Magier stand geschwind von seinem Platz vor dem Baum auf und rannte zum Ausgang der Halle, in der die seltensten Pflanzen- und Tierarten ihr Zuhause fanden. Doch kurz bevor er den Bereich in dem ganz allein der Baum der tausend Welten stand verlassen konnte tauschte Sklavius vor ihm auf.
Scarab versteckte den Zettel mit der Prophezeiung hinter seinem Rücken, versuchte möglichst unauffällig zu tun.
„Hast du die Nötigen Kräuter bekommen können, Sklavius?“ Der alte Mann runzelte seine Faltige Stirn, als er auf den Jungen hinunter sah.
„In der Tat, das habe ich. Sag mal, Scarab. Was machst du denn im Bereich des Mhot? Und was versteckst du da vor mir? Du hast dir doch nicht etwa die Prophezeiung angesehen?“ Scarab bog und beugte sich und versuchte Sklavius so den Blick auf den Zettel zu nehmen.
„Was? Nein, auf keinen Fall! Ich dachte eines der Birkhuhnküken sei zum Baum gerannt, genau! Und ich bin ihm nachgerannt um es wieder zu seiner Mutter zu bringen!“ Sklavius blick blieb misstrauisch. Scarab wusste, wenn sein Mentor erfahren würde das er tatsächlich einen Blick auf die Prophezeiung geworfen hatte, würde er ihn sofort zurück zum Waisenhaus schicken und er konnte seine Ausbildung zum Vollwertigen Feuermagier und Hüter der Tempel in Sílas vergessen!
„Nun... dann macht es dir sicherlich nichts aus mir das Küken zu geben, damit ich es zu seiner Mutter bringen kann, während du schon einmal in die Küche gehst und uns einen Tee kochst“, erwiderte Sklavius, streckte den Arm aus, damit Scarab die Kräuter nehmen konnte und den anderen um das Küken an sich zu nehmen.
Scarab grinste. Mehr als die Hälfte seiner Kraft verwendete er dafür, aus dem Stück Papier ein Küken wachsen zu lassen, das tatsächlich zu aussah und sich so benahm wie eines der Birkhuhnküken von Birkhuhndame Samantha. Mit einem schüchternen Lächeln übergab er Sklavius den kleinen Vogel und nahm die Kräuter an sich.
Später würde er es sich einfach wieder hohlen und zurück verwandeln, er hoffte bloß den Zauber so lange halten zu können....

Wenn Nord und Süd und Ost und West
sich treffen in der Stadt aus Sand,
das Dunkel über's Land herzieht,
zu ewig kälte wir verdammt

Nur Blut und Gold und Schwarz und Weiß
das Dunkel schließlich stoppen könn',
nur der aus Feuer geboren wurd'
das Land wieder ans Lichte bringt



- 141 Jahre nach der Vereinigung -
Die Dunkelheit nahm die Tempelanlagen vollkommen ein. Nur wenige Fackeln beleuchteten die alten Gänge und viele Schatten tanzten ihren Schattentanz im Schein des ewig brennenden Feuers.
Ein Schatten zog die Aufmerksamkeit ganz besonders an sich.
Leise, vorsichtig und schnell schlich dieser Schatten durch viele Gänge des Tempels, bog hier Links ab und dort Rechts. Niemand, der sich dort nicht auskannte würde sich zurechtfinden und wäre schon längst in den tiefen dunklen Korridoren verloren. Die Tanzenden Schattengestalten machten alle diesem einen Schatten platz, der durch die steinernen Gänge huschte als hätte er nie etwas anderes getan. Erst als er in der großen Vorhalle des Tempels ankam wurde er langsamer. Ein weiterer, größerer, Schatten hielt neben ihm an. In der Halle standen mehrere gestalten. Alle hatten lange Mäntel, Dunkel wie die Nacht und Braun wie die Augen eines Rehkitz'.
„Es gibt sie also wirklich. Die Schatten der Tempel um die sich so viele Legenden ragen“ entkam es einer großen Gestalt, ein mit vielen Muskeln bepackter Mann mit einem Alter um die zwanzig Jahre. Das Gesicht war unter der Kapuze seines Mantels nicht zu erkennen.
Der größere der Schatten begann sich zu verformen, was die Gestalten mit schrecken in den Augen feststellen mussten, und nach kurzer Zeit schon stand ein alter Mann vor ihnen, mit Haaren wie der Schnee und Augen die das Universum sahen.
„Wir bevorzugen die Bezeichnung der Hüter. Oder Schützer. Schatten ist eine so Abfällige Bemerkung, auch wenn wir uns gerne als solche Verkleiden, seit die Dinge mit den neuen Königen ihren Lauf genommen haben“ erklärte er mit rauer, alter Stimme. Auch der andere Schatten, der zuvor so sehr durch die Gänge gehuscht war, begann sich zu verformen. Ein stattlicher Mann wurde aus ihm, mit gelbem Haar und Augen aus denen Flammen sprühten. Er hatte vor kurzem die einundzwanzig erreicht und war somit ein vollwertiger Feuermagier geworden, was auch seine Kleidung aussagte. Er trug einen Dunkelroten Umhang mit aufgestelltem Kragen, eine Orange Tunika, während der Ältere der beiden Männern eine weiße Tunika trug und einen Hellgrauen Umhang, das Zeichen der Lichtmagier.
„Wir müssen zu Mhot. Sofort!“ sprach der Mann, der eben schon das Wort erhoben hatte ihr anliegen aus. Die sowieso schon kleinen Augen des Alten Mannes wurden noch kleiner, als er sie zu schlitzen, zusammen kniff.
„Der Baum ist tot. Er starb mit der Ära des neuen Königs des Norden“
„Wir wissen das der Baum noch lebt. Zum einem möchten wir von euch wissen, wieso ihr Lügen über den Baum verbreitet, wo ihr ihn doch Schützen sollt. Zum anderen möchten wir zu dem Baum. Sofort. Wir benötigen eine Prophezeiung“ Nun meldete sich Scarab zu Wort:
„Um deine erste Frage zu beantworten: König Mehdyr wollte den Baum allein für sich. Er wollte den Tempel ins Reich des Nordens zerren und behalten. Mit der Nachricht der Baum sei verstorben schützten wir ihn davor. Und zum nächsten Punkt: Die letzte Prophezeiung, die der Baum trug ist 13 Jahre alt. Es ist kaum die, die ihr sucht also könnt ihr ja jetzt gehen“ Mit seiner Magie beförderte Sklavius ihre unerwünschten Besucher hinaus und wollte die Tür schließen. Sie hatten sich schon zum Gehen gewandt, als eine weibliche Stimme sie zum Stehen bleiben zwang
„Wartet!“ Nun zogen sich die Gestalten ihre Kapuzen von den Köpfen.
Der Mann der die ganze Zeit über gesprochen hatte war mit einem markantem Gesicht ausgestattet, Augen die schimmerten wie flüssiges Gold und die Haare waren hell wie Sonnenstrahlen. Er hatte mir Sicherheit schon vieles gesehen, viel Schreckliches, es spiegelt sich in seiner Seele wider.
Die Frau, die ihnen nachgerufen hatte war jünger, die jüngste der Gruppe aus vier, hatte Haare rot wie Blut, glatt und lang, mit Augen die mit silbern-blauen Schein schon einen großen teil des Landes sahen.
Dann waren da noch die Zwillinge. Sie beide hatten Neutrale Gesichtszüge, schwarze Haare, bis zum Kinn, und Grüne Augen, einer Wiese gleichzusetzen.
Scarab kannte diese Menschen. Kannte sie seit er klein war. Sie gehörten zur Königlichen Familie des Nordens. Des König Medhyrs Kinder: Elylieth, Perris, Zepyr und Aneth. Scarab stockte der Atem, auch Sklavius wirkte äußerst überrascht Die Königskinder ließen sich nur sehr selten außerhalb der Schlossmauern sichten, und schon gar nicht alle zusammen. Die Tempelhüter verneigten sich tief vor den Geschwistern, Aneth jedoch deutete ihnen sich zu erheben.
„Wir wollten diese Karte ja eigentlich nicht ausspielen, aber ihr habt und keine Wahl gelassen. Verzeiht.“ - „Entschuldige dich nicht, Schwester. Sie ließen und keine Wahl und was geschehen ist das bleiben für immer.“ unterbrach Eylieth seine Schwester. Sein kalter Blick glitt zu Scarab. „Und nun wollen wir zum Baum“
„Es tut mir leid, Eure Hoheit, aber niemand darf zum Baum der keine Prophezeiung zu erfüllen hat.“ Sklavius Stimme klang reuevoll, als er diese Antwort gab. Er wollte die Prinzen und die Prinzessin unter keinen Umständen verärgern.
„Das verstehen wir und deshalb sind wie hier. Unser Vater hätte sich niemals mit seinen Onkeln treffen sollen, erst recht nicht in Semyr. Sie habend das Dunkel beschworen und wir glauben wir können es vernichten“
„Scarab. Was haben deine Nachforschungen bezüglich der Prophezeiung ergeben?“ wollte Sklavius von ihm wissen.
„Nur Rot, Gold, schwarz und weiß könnend das Dunkel aufhalten, aber nur der in Feuer geborene kann es vernichten.“ - „Inwiefern, gedenkt ihr, könnte diese Überlieferung der Prophezeiung auf euch zutreffen?“
Nun trat Eylieth wieder vor.
„Nun. Aneth hier wurde im Monat des Blutmondes geboren, während ein solcher am Himmel stand. Perris und Zepyr sind Schwarz- beziehungsweise Weißmagier, nur zehn Stück gibt es in ganz Sílas.“ -“Und du?“ wollte Scarab wissen, als Elieth nicht weite Sprach.
„Ich? Ich bin ein geborener Golddrache“ Sklavius keuchte erschrocken auf.
„Aber die Existenz von Metalldrachen wurde nie bestätigt! Es sind Legenden, mehr nicht!“ Jetzt war es Scarab, der den Königssohn in Schutz nahm.
„Aber Meister. Du hast mir all die Jahre, die ich nun schon von dir Unterrichtet werde immer wieder eingeredet, dass auch an Legenden immer etwas Wahres dran ist.“ Eylieth nickte.
„Die Fähigkeit sich in Metall- oder Kristalldrache zu verwandeln liegt seit Jahrhunderte in unserer Familie“ erklärte er ruhig, wirkte aber äußerst genervt.
Scarab verbeugte sich.
„Ich werde euch zu Mhot di trezé Unyt – dem Baum der tausend Welten – geleiten. Folgt mir und passt auf, in der Tempelanlage verirrt man sich nur zu leicht und findet nicht wieder heraus.“
Sklavius wollte sich beschweren doch Scarab führte den Königlichen Besuch schnellen Schrittes zum Garten, in der Mitte des Tempels, der Mhot di trezé Unyt beherbergte.
„Hier steht er. Ich hoffe ihr beherrscht die Sprache der Sílen, denn ansonsten werdet ihr nicht viel mit der Tafel anfangen können.“ Eylieth nickte, sah zu Aneth die sich stumm vor die Steintafel setzte, und mit lauter, klarer, Stimme, die Prophezeiung übersetzte – soweit sie es konnte, denn aktiv gelernt hatte sie die alte Sprache mit Sicherheit nicht. Scarab kniete sich neben die Jüngere.
„Recht gut, allerdings weitestgehend Falsch“ meinte er und zeigte auf eines der vielen Wörter.
Resch bedeutet Sand, nicht Stein. Finko ist die Dunkelheit und nicht die Finsternis. Demnach ist to nicht die, sondern das“, während er erklärte deutete er auf jedes Wort, das er nannte.
„nu di oy Few geba, der aus Feuer geborene, nicht der in Feuer lebende.“
Aneth sah den Magier erstaunt an.
hemil bedeutet herziehen oder in diesem Fall herzieht und mit ew kimo ist die ewige Kälte gemeint, die mit der Dunkelheit kommt und nicht das ewige grauen. Das wäre ew kima.“
„Woher kannst du diese Sprache so gut? Du bist doch kaum älter als meine Brüder“
„Genauer gesagt bin ich Jünger. Vor weniger als sieben Tagen begann mein 21. Lebensjahr. Und ich musste die lernen. Als ich noch sehr klein war habe ich unerlaubterweise die Prophezeiung abgeschrieben, um zu schauen, ob ich eine Übersetzung finde. Zu Strafe musste ich die gesamte Sílische Sprache Auswendig lernen.“ erklärte er ruhig. Aneth nickte verstehend, während Eylieth schnaubte.
„Eine viel zu geringe Strafe für ein solches Vergehen“
„Und doch durchaus berechtigt“ Sklvius trat aus den sicheren Schatten des Tempels, hinaus zum Baum.
„Ein neugieriges Kind war er, mehr nicht. Willig zu lernen, wie auch heute noch. Nur haben sich seine Methoden verändert.“
Aneth beugte sich zu Scarab hinüber, flüsterte ihm zu: „Du brichst Nachts in die Tempelbibliothek ein und liest die Bücher?“ Scarab nickte erstaunt.
„Mach ich auch, in der Schlossbibliothek“ kicherte die 16-Jährige.
„Sklavius, wie geht es jetzt weiter? Wir sind hier. Was nun?“ Der Lichtmagier überlegte, fuhr sich durch den langen Bart.
„Davon steht nichts in der Prophezeiung. Nur das ihr und 'der in Feuer geborene' das Dunkel besiegt“.“
„Der in Feuer geborene... wer könnte das sein? Vielleicht weiß er was zu tun ist.“ überlegte Aneth laut.
„Aber wo sollen wir Anfangen zu suchen? Er muss ein sehr mächtiger, wahrscheinlich auch sehr Alter, Magier sein. Und im Feuer geboren... Denkt ihr wir finden ihn in Mereth?“ meldete sich nun Perris zu Wort. Zepyr ergänzte:
„Niemand von uns kennt sich in Mereth aus“
„Scarab tut es“ mischte sich Sklavius ein.
„Ich war seit über 15 Jahren nicht mehr in Mereth“
„Aber du weißt wie es dort aussieht, oder? Du kennst die Natur dort, die Tiere und die Städte, könntest den Übersetzer Spielen?“ versuchte Perris ihn zu Überreden.
„Schon, aber“ „Gut. Wir werden worden aufbrechen, zum Sonnenaufgang“ - „Ich werde euch zeigen, wo ihr Nächtigen könnt. Nutzt den rest des Tages, um euch auszuruhen und die Tempelanlagen zu erkunden“ bat sich Sklavius an und führte Eylieth, Perris und Zepyr wieder in den Tempel.
„Er wird netter wenn er dich besser kennt. Eylieth ist sehr misstrauisch gegenüber Fremden. Und ich denke er mag dich. Er lässt den Militär-Futzi raushängen, um dir zu imponieren“ kichernd ließ Aneth den verstört schauenden Scarab zurück und rannte ihren Brüdern und dem Meister hinterher, um sich ebenfalls ein Zimmer zu ergaunern.
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